Also für mich klingt das wie eine Schulmädchen-Rechnung: Es werden 37700 Frauen untersucht, von denen dann 2361 einen DM T2 bekommen (das sind 6,3% - doppelt soviele, wie in Deutschland) und von diesen bekommen 1200 einen Darmkrebs. Wieviele von den restlichen 35339 Frauen haben denn auch eine Darmkrebserkrankung bekommen und in welchen Verhältnis stehen die Zahlen? Bekannterweise haben ältere Menschen eh ein höheres Risiko einer Darmkrebserkrankung und um die Krankheit möglichst früh zu entdecken, sollen regelmäßig (aller 2 Jahre ab 50) Vorsorgeuntersuchungen (Koloskopie) durchgeführt werden. Wahrscheinlich haben bei diesem Krebs die OAD ihre "Hände" im Spiel (sonst müsste es ja auch 1er betreffen!).
__________________ Wer nicht über sich selbst lachen kann, der nimmt das Leben nicht ernst genug. 
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